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ÖSTERREICHISCHE LGRF_BEITRÄGE Link zu Kontaktadressen   Link zu Kontakt

Österr. Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen

Lassallestraße 40/2/6,
1020 Wien

Tel: 01/ 72 62 404

email:
LGRav_FreundInnen@gmx.net

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AKTUELL

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche der RASSISMUSFREIEN ZONEN:

BEITRÄGE ZUR GESCHICHTE WEIBLICHER ERFAHRUNG VON
POLITISCHER UND „RASSISCHER“ VERFOLGUNG

3. Oktober 2011, CAFE SPERLHOF, Wien

PROGRAMM:

FILMPRÄSENTATION - aus der Reihe VISIBLE:
LOTTE BRAININ. LEBEN MIT EIGENWILLEN UND MUT (A 2009)
Regie: Bernadette Dewald

Gabriela Schmoll liest:
DAS WEIBLICHE NICHT-OPFER
Ein Essay von Elfriede Jelinek

PODIUMSGESPRÄCH
Helga Amesberger und Brigitte Halbmayr
Seit nunmehr 15 Jahren befassen sich die beiden Wissenschaftlerinnen in umfangreichen Forschungsprojekten mit den Lebensgeschichten österreichischer Überlebender des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück.

FOTOS VON DER VERANSTALTUNG Rassismusfreie ZoneN: Ravensbrückerinnen im Sperlhof

 

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2.GENERATIONENFORUM

Schluss-!
Wozu noch Gedenken?


Die OELG; die Plattform der österreichischen Lagergemeinschaften Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Mauthausen und Ravensbrück (http://www.oelg.at/ ), freut sich, zum Generationenforum 2011 einzuladen:

23. Oktober 2011
13 – 18h
Don Bosco Haus, St. Veitgasse 25, 1130 Wien

Das 1. Generationenforum im Oktober 2010 zeigte, wie groß und vielschichtig das Interesse in der 2. und 3. Generation an der Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen ist. Dem Wunsch nach einer Fortsetzung des Gedankenaustausches tragen wir hiermit Rechnung..
Ist der vielfach geforderte Schlussstrich tatsächlich angesagt? Wer erhebt diese Forderungen und was sind hre Ursachen? Wie sehen andere Positionen dazu aus? Braucht es neue Formen der Vermittlung und des Gedenkens, um die Vergangenheit weiterhin zugänglich zu machen? Wie können diese aussehen?
Diese und ähnliche Fragen werden HistorikerInnen, PädagogInnen, Künstlerinnen und AktivistInnen einleitend in einer Podiumsdiskussion erörtern.
Daran anschließend gibt es die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen die Auseinandersetzung mit diesen Themen weiter zu vertiefen.
Wir freuen uns auf einen spannenden und regen Gedankenaustausch!

DIE BROSCHÜRE ÜBER DAS ERSTE GENERATIONENFORUM 2010 FINDEN SIE HIER