Protest, Solidarität, Reden & Texte

Hier geht es um Aktivitäten, die nicht bereits in den Bereichen AusstellungenVideoArchivForschung, Veranstaltungen und whose story dokumentiert sind.
Die Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen erfüllt nämlich zahlreiche weitere Aufgaben: Wir initiieren neue Projekte; wir verfassen Protestschreiben und Stellungnahmen zu aktuellen Problemen; wir nehmen an antifaschistischen und antirassistischen Veranstaltungen teil; wir treten mit Rede- oder Textbeiträgen an die Öffentlichkeit; wir pflegen Kontakte zu anderen Gruppen u.v.m.
Vieles davon haben wir auch in unserem jährlichen Mitteilungsblatt dokumentiert.


 Überblick:
Protestschreiben und Solidaritätserklärungen
Texte und Reden


PROTEST / SOLIDARITÄT

Das „Mahnen“ muss bleiben!
Zur Intervention in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, April 2013
„Wir wollen nicht nur gedenken, sondern auch mahnen!“ (Irma Trksak, Ravensbrück-Überlebende)
Der Name „Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück“ darf nicht verändert werden!
Das BesucherInnen- und Informationszentrum der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück trägt seit 2012 eine neue Beschriftung: Auf das Mahnen wird neuerdings verzichtet. Die Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen Überlegungen, den Namen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zu verändern, indem der Hinweis auf das „Mahnen“ entfernt wird.

Die Intervention: Während der Befreiungsfeier im April 2013 wurde der neue Schriftzug von Aktivistinnen temporär durch die alte Bezeichnung ergänzt. Foto: SylKo

Die Intervention: Während der Befreiungsfeier im April 2013 wurde der neue Schriftzug von Aktivistinnen temporär durch die alte Bezeichnung ergänzt. Foto: SylKo

Wenn die Leiden und der Tod der 132.000 Frauen und Kinder, 20.000 Männer und 1.000 weiblichen Jugendlichen einen Sinn gehabt haben soll, dann nicht lediglich den, dass hier eine moderne Gedenkstätte steht. Im Sinne der ermordeten Häftlinge und der Überlebenden muss der Ort ein politischer Ort und damit auch ein Ort der Mahnung sein.
Wenn die Gedenkstätte das Anliegen, die nachfolgenden Generationen zu mahnen, den Ursachen und den Erscheinungen des Faschismus rechtzeitig entgegenzutreten, aufgibt, läuft sie Gefahr, dass sich hier die Nachfahren der TäterInnen versammeln und sich mit Wohlgefallen der Taten ihrer VorläuferInnen bei der Ermordung und Unterdrückung ihrer politischen, „rassischen“ und sozial unangepassten GegnerInnen erinnern. Bereits während der Tagung des Internationalen Ravensbrück-Komitees in Barcelona im Mai 2007 brachte Irma Trksak, österreichische Überlebende des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück, die Meinung der ehemaligen Häftlinge prägnant zum Ausdruck: „Wir wollen nicht nur gedenken, sondern auch mahnen.“
Die Mehrzahl der Häftlinge des Konzentrationslagers Ravensbrück waren Menschen, die den Faschismus bekämpften – in Deutschland selbst oder in den besetzten Ländern. Die Überlebenden sahen es nach der Befreiung als ihre Aufgabe an, ihr Wissen um das Geschehen im Lager weiterzugeben und die Menschen für das Unrecht zu sensibilisieren. Sie fühlten sich gegenüber ihren ermordeten Kameradinnen verpflichtet. Die Opfer sollten nicht umsonst ihr Leben verloren haben. Eine zentrale Losung der Verfolgten des Naziregimes nach der Befreiung lautete:
Die Toten mahnen: Nie wieder Faschismus und Krieg!
Daraus leiteten sie als Aufforderung an die Gesellschaft und insbesondere an jüngere Generationen ab:
Seid wachsam, damit es nicht wieder Faschismus und Krieg gibt!
Der Wille der Ermordeten und der Überlebenden des KZ Ravensbrück ist uns Verpflichtung. Die Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis fordert, die Inschrift „Ravensbrück – Gedenkstätte – Memorial“ am BesucherInnen-Informationszentrum, die ohne Rücksprache mit den Häftlingsverbänden angebracht wurde, wieder durch die Bezeichnung „Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück“ zu ersetzen.
Deutsche Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V.
Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen schließt sich der Forderung mit aller Deutlichkeit an!


refugee protest camp – Solidarisierung mit den Forderungen der Flüchtlinge, Dezember 2012
16_2_refugee-grossdemo_plakatDie Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen
unterstützt die Anliegen und Forderungen der Flüchtlinge, die ein Protestzeltcamp im Sigmund Freud Park errichtet haben, nachdem ca. 300 Personen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen nach Wien marschiert sind. Wir rufen die verantwortlichen PolitikerInnen zu dem längst überfälligen Dialog auf!
pdf Brief an die verantwortlichen PolitikerInnen 2012

Kurz vor Jahresende 2012 erreichten uns mehrere Antwortschreiben aus den Büros der Landeshauptmänner von Tirol und Niederösterreich, von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer sowie aus den Büros des Bundespräsidenten und des Bundeskanzlers. Der Tenor der unbefriedigenden Antworten: Die PolitikerInnen erklären Dialogbereitschaft, verweisen auf bisher erreichte Verbesserungen für Flüchtlinge, aber teilweise auch auf ihre Unzuständigkeit.
13. Jänner 2013: Nachdem auf viele der von uns angesprochenen Punkte speziell von Bundeskanzler Werner Faymann nicht eingegangen worden war, verfassten wir am 13. Jänner 2013 ein weiteres Schreiben. Darin prangerten wir noch einmal insbesondere die Praxis an, im Diskurs um verfolgte und schutzsuchende Menschen ständig Begriffe wie Asylmissbrauch zu strapazieren und damit Menschen zu kriminalisieren, die dringend unsere Solidarität brauchen.
Im Antwortschreiben aus dem Büro Faymann wurden wir ausführlich darüber belehrt, dass der Bundeskanzler rein rechtlich dem Innenministerium nichts vorschreiben dürfe. Auf unsere politische Kritik wurde nicht eingegangen.
Laufende Informationen zum refugee protest camp finden sich hier:
http://refugeecampvienna.noblogs.org/


Protest gegen den WKR-Ball 2012
NoWKR_LogoOb Zufall oder bewusste Provokation: Der Ball des Wiener Korporationsrings – kurz WKR-Ball – findet 2012 ausgerechnet am 27. Januar, dem Internationalen Holocaustgedenktag und Befreiungstag des Vernichtungslagers Auschwitz, statt.
pdf Intervention der Lagergemeinschaft Ravensbrück

27. Jänner 2012: Trotz zahlreicher Proteste, u.a. vom Netzwerk jetztzeichensetzen.at, wurde der WKR-Ball in der Hofburg abgehalten. Durch DemonstrantInnen, die lautstark am Heldenplatz und Umgebung demonstrierten, sahen sich die Veranstalter gezwungen, ihre in- und ausländischen Gäste aus der rechtsextremen Szene über Schleichwege und durch Hintertüren in die Ballsäle zu schleusen. Für Aufregung sorgte eine Aussage des FPÖ-Obmanns Heinz-Christian Strache, der die Proteste gegen den Ball mit der Verfolgung der Juden und Jüdinnen während des Novemberpogroms 1938 verglich (die FPÖ selbst nennt das Pogrom „Reichskristallnacht“ und übernimmt damit die nationalsozialistische Diktion). Diesem Vergleich folgten abermals zahlreiche Proteste aus anderen politischen Parteien und aus der Zivilgesellschaft, allerdings keine politischen Konsequenzen.


Rechtsextreme Vorfälle 2009
Stellungnahme der Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen
Kommentar der Shoah-Überlebenden Lotte und Hugo Brainin: „Wehret den Anfängen“
pdf Stellungnahme + Kommentar 2009

„A Letter to the Stars“ – Eine Kritik der Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen, Mai 2006
pdf Kritischer Kommentar „A Letter to the Stars“ 2006

Rassistischer Wahlkampf in Wien – Protest und Forderungen der Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen, Dezember 2005
Stellungnahme gegen Rassismus und Sexismus
pdf Rassistischer Wahlkampf 2005

<< zum Überblick


TEXTE UND REDEN

Lotte Brainin: Rede zur Befreiung von Auschwitz
Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Jänner 2012 schlossen sich zahlreiche Gruppen und Organisationen zur Plattform „Jetzt Zeichen setzen!“ zusammen. Vom 20. bis 27. Jänner wurde eine Gedenk- und Aktionswoche abgehalten. Für die Abschlussveranstaltung am 27. Jänner am Wiener Heldenplatz hatte die Auschwitz- und Ravensbrück-Überlebende und Aktivistin der Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen, Lotte Brainin, eine Rede verfasst, die von der Schauspielerin Katharina Stemberger verlesen wurde.

Katharina Stemberger liest die Rede von Lotte Brainin. Foto: Hannelore Stoff

Katharina Stemberger liest die Rede von Lotte Brainin. Foto: Hannelore Stoff

Lotte Brainin: Rede zur Befreiung von Auschwitz
Es ist ein Zufall, dass ich am Leben geblieben bin und so an den Feierlichkeiten zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz teilnehmen kann.
Hätte der SS-Mann an der Rampe in Auschwitz, nachdem wir aus den Viehwaggons gejagt worden waren, mit dem Finger in die andere Richtung gezeigt, wäre ich, so wie meine Mutter einige Monate später, gleich in der Gaskammer gelandet, so wie viele meiner Freunde und Millionen anderer, in überwiegender Zahl Juden, die von den Nazis ermordet wurden.
Mein Leben verdanke ich in erster Linie den vielen Millionen Soldaten der Alliierten Armeen, besonders der Sowjet-Armee, die ihr Leben ließen im Kampf gegen das barbarische Naziregime und für die Befreiung von der Naziherrschaft.
Weiters verdanke ich mein Leben der Solidarität vieler Häftlingskameraden und dem Opfermut vieler Häftlinge, die ihr Leben opferten, um andere zu retten.
Ich gedenke der drei Österreicher Ernst Burger, Rudolf Friemel und Ludwig Vesely, die am 30. Dezember 1944 im Lager Auschwitz öffentlich gehenkt wurden. Sie waren Mitglieder der internationalen Widerstandsgruppe in Auschwitz und an einem leider misslungenen Fluchtversuch beteiligt.
Ebenso gedenke ich der vier jüdischen Heldinnen, die das Sprengpulver aus der hier errichteten Munitionsfabrik geschmuggelt hatten. Sie taten dies mit Hilfe von vielen Mithäftlingen und ermöglichten so den Aufstand des Sonderkommandos und die Sprengung des Krematoriums IV am 7. Oktober 1944. Sie alle wussten, dass diese Aktion sie das Leben kosten würde, aber sie wussten auch, dass sie dadurch doch vielen anderen das Leben retten könnten.
Die vier Frauen Alla Gärtner, Regina Saphirstein, Rosa Robota und Esther Weissblum wurden ausgeforscht, in den Bunker geworfen und nach schrecklichen Martern, ohne ihre Mitverschworenen preiszugeben, öffentlich, vor den Appell stehenden Häftlingen, am 6. Jänner 1945, wenige Tage vor der Befreiung von Auschwitz, gehenkt.
Ich selbst war 1938 von Wien nach Brüssel geflüchtet. Meine Freunde halfen mir, das besetzte Österreich so rasch wie möglich zu verlassen, um der Verfolgung durch die Nazis zu entgehen. Als Jüdin und als polizeibekannte Kommunistin war ich doppelt gefährdet.
Um mir meine Flucht zu ermöglichen, verkauften meine Freunde Fredi Rabowski und Fritzi Muzika ihre Habseligkeiten, damit ich eine Bahnkarte nach Köln kaufen konnte. Beide mussten in die deutsche Wehrmacht einrücken und beide wurden wegen Hochverrat zum Tode verurteilt und 1944 im Wiener Landesgericht geköpft. Sie hatten Flugblätter gegen den Krieg verteilt.
Von Köln gelangte ich mit Hilfe meiner beiden Brüder, die schon vor mir geflüchtet waren, nach Brüssel.
Dort wurde ich 1943 bei meiner Widerstandstätigkeit verhaftet und nach siebenmonatigen Gestapo-Verhören, mit allen dazugehörigen Gestapo-Methoden, nach Auschwitz verschickt.
Mein Transport aus Malines bei Brüssel umfasste laut den Auschwitz Heften 655 Personen und kam am 17. Jänner 1944 in Birkenau an. Nach der Selektion bei der Ankunft an der Rampe kamen 140 Männer und 98 Frauen ins Lager. Die restlichen Männer und Frauen wurden sofort in den Gaskammern ermordet.
Der Transport meiner Mutter kam am 7. April 1944 ebenfalls aus Malines in Birkenau an. Von den 989 Personen kamen 206 Männer und 100 Frauen ins Lager. 683 Männer und Frauen wurden sofort in den Gaskammern ermordet.
Lotte Brainin


„Geschlecht und Erinnerung“ – Tagung des Gedenkdienstes 2008

2008_gedenkdienst-plakat Am 21. und 22. November 2008 veranstaltete der Verein GEDENKDIENST eine Tagung zum Thema „Geschlecht und Erinnerung. Weiblichkeitsbilder in der Erinnerung an das Dritte Reich.“ Dabei war das Frauen-KZ Ravensbrück mehrfach Thema. So hielt die ehemalige Gedenkstättenleiterin von Ravensbrück, Sigrid Jacobeit, den Eröffnungsvortrag. Und beim dritten Themenschwerpunkt der Tagung, „Kontinuitäten und Brüche in den Frauenbildern nach 1945“, gab es Vorträge von drei AktivistInnen der Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen, nämlich von Helga Amesberger, Sylvia Köchl und Kerstin Lercher. Wir dokumentieren hier die Artikel, die die drei nach der Tagung für die Zeitschrift GEDENKDIENST verfasst haben.

Helga Amesberger: „Die Produktion von Geschlecht in lebensgeschichtlichen Interviews“
Sylvia Köchl & Kerstin Lercher: „Immer auf der Seite der Frauen. Die Lagergemeinschaft Ravensbrück: Zur Geschichte einer einzigartigen Frauenorganisation“


Irma Trksak: „Damit das Erinnern gefestigt wird“

Irma Trksak 2006. Foto: Eva Egermann

Irma Trksak 2006. Foto: Eva Egermann

Rede von Irma Trksak im Namen der ehemaligen Ravensbrück-Häftlinge bei der Befreiungsfeier 2006 in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Unsere Füße stehen hier auf einer Erde, die unmenschliches Leid aufgenommen hat. Vor mir die Walze und die Verbrennungsöfen, weiter ein Teil der Lagermauer, links von mir der Zellenbau, hinter mir der Erschießungsgang.
Das sind die letzten stummen Zeugen der Zeit ohne Gnade. Zeugen einer Zeit endloser Torturen, Brutalitäten und allmählicher Ausrottung von Menschen durch das nazistische System.
Obwohl wir den Tag unserer Befreiung mit Freude feiern sollten, sind unsere Herzen und Gedanken erfüllt mit Schmerz und Trauer, mit furchtbaren Erinnerungen.
Wir Überlebenden, die immer weniger werden – denn die Jahre verlangen ihren Tribut – werden, so lange es uns möglich sein wird, die Erinnerungen an diese Zeit wach halten und gegen das Vergessen, gegen das Verdrängen und gegen das Leugnen des Unfassbaren, des Unvorstellbaren kämpfen, damit niemals einem Menschen auf dieser Erde Ähnliches widerfährt.
Wir sind der Meinung, dass sich die jungen Menschen mit der Vergangenheit des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück auseinandersetzen sollten, um in Zukunft vielleicht jene Ereignisse zu vermeiden, die unsere Generation getroffen haben.
Tausende Frauen aus ganz Europa von den Jungen bis zur Greisin und Mütter mit Kindern wurden nach Ravensbrück deportiert. Es waren nicht nur Frauen, die aktiven Widerstand gegen das verbrecherische nazistische Regime geleistet haben. Die Gründe der Verschleppung nach Ravensbrück waren so verschieden, wie die Frauen, die diesen Weg gegen mussten. Es war wegen ihrer Abstammung, wegen ihrer Religion oder einfach deswegen, weil sie nach ihren eigenen Vorstellungen leben wollten und sich in keine vorgeschriebene Kategorie einordnen ließen.
Tausende Frauen haben nicht überlebt. Die Nazis raubten ihnen die Jugend, die Lebenskraft, die Gesundheit und die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit. Das Leben von unzähligen Frauen wurde auch auf grausame Art in einer provisorischen Gaskammer ausgelöscht.
Es lässt sich kaum nachempfinden, was die Wiederkehr von Überlebenden dieses Lagers an den Ort ihres Leides bedeutet. Ohne Zweifel eine psychische Belastung neben den körperlichen Strapazen solcher Reise in die Vergangenheit.
Deshalb gilt mein Dank den Überlebenden und ihren Familien und den jungen Menschen, denen wir unsere Erlebnisse in diesem Lager wieder und wieder anvertrauen, damit sie sie aufbewahren und weitertragen, damit Lebensgeschichten Geltung und Anerkennung gezollt und allen Verharmlosungen entschieden entgegengetreten wird.
Unser Wunsch ist es, dass das Erinnern und Gedenken durch solche Veranstaltungen wie die heutige gefestigt werden, um der historischen Wahrheit die Ehre zu geben.
Irma Trksak

Auch bei der Befreiungsfeier im ehemaligen Mädchen-KZ und Vernichtungslager Uckermark hielt Irma Trksak im April 2006 eine kurze Ansprache.

Auch bei der Befreiungsfeier im ehemaligen Mädchen-KZ und Vernichtungslager Uckermark hielt Irma Trksak im April 2006 eine kurze Ansprache.

<< zum Überblick