70 Jahre Lagergemeinschaft!

Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen
… engagiertes Erinnern für die Zukunft

Überlebende des Frauen-KZ Ravensbrück gründeten am 24. Mai 1947 die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück (ÖLGR). Das 70-jährige Bestehen nehmen wir zum Anlass, in einer Reihe von Veranstaltungen zurück und in die Zukunft zu blicken. Im Mittelpunkt werden die Überlebenden des Frauen-KZs und die Lagergemeinschaft stehen – ihr Wirken, ihre Zielsetzungen und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen.
Gleichzeitig sollen die Veranstaltungen Raum für Reflexionen über gesellschaftliche Kontinuitäten von Ausgrenzung und Diskriminierung, über zivilgesellschaftliches Engagement im Allgemeinen und über das Vermächtnis der „Ravensbrückerinnen“ im Besonderen geben.

Da zu unserem großen Bedauern eines der wenigen noch lebenden Gründungsmitglieder, Lotte Brainin, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an Veranstaltungen teilnehmen kann, hat ihr Mann Hugo uns ihre gemeinsame Grußbotschaft übermittelt:

Großbotschaft von Lotte und Hugo Brainin an die ÖLGR/F:

Liebe Freundinnen und Freunde der Lagergemeinschaft Ravensbrück,
Man würde es nicht glauben, dass unsere Lagergemeinschaft schon so lange besteht und immer wieder schafft, sich in das Tagesgeschehen einzuschalten.
Das allein zeigt schon die Notwendigkeit der Existenz unserer Vereinigung, die auf ihre Weise versucht, dem allgemeinen Rechtsruck in so vielen Ländern entgegenzutreten.
Die Themen Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus sind hoch aktuell, wird doch damit versucht, von den Fragen einer sozialen Gerechtigkeit abzulenken.
Von der Umverteilung zu Lasten der Ärmsten soll so abgelenkt werden, um die weltweite Aufrüstung sogar mit Atomwaffen forcieren zu können. Sogar bei uns hier in Österreich will man uns neue Kriegsflugzeuge aufschwatzen, bevor noch die Untersuchung über die korrupte Anschaffung der seinerzeitigen abgeschlossen ist.
Das zeigt doch deutlich, wie wichtig es ist, auf die Lehren aus der Vergangenheit hinzuweisen und das tut unsere Lagergemeinschaft, schon allein durch ihre Existenz.
Wir wünschen Euch für die vielen geplanten Veranstaltungen viel Erfolg.
Lotte und Hugo Brainin


PROGRAMM
20./21.10.: Auf den Tisch legen
Okt-Nov: Vom Leben und Überleben (Stadtspaziergänge in Wien)
Okt-Dez: Weitere Veranstaltungen
pdf Download: Kurzer Programmüberblick


►AUF DEN TISCH LEGEN
20.–21. Oktober 2017
Volkskundemuseum, Laudongasse 15–19, 1080 Wien
Die ÖLGR trifft sich seit ihrer Gründung 1947 einmal im Monat. Rund um einen großen Tisch sitzend, werden Ereignisse besprochen und Aktivitäten geplant, wird diskutiert und debattiert, gelacht und gefeiert.
Auch wir wollen uns im Volkskundemuseum um einen großen Tisch versammeln, auf dem viele der Aktivitäten und Herausforderungen der Lagergemeinschaft dargestellt sind. Auf den Tisch legen werden wir dabei das historische wie gegenwärtige gesellschaftspolitische Engagement der ÖLGR/F und es so zur Diskussion stellen. Eine kleine Fotoausstellung zu Stationen der Geschichte der Lagergemeinschaft ergänzt das Programm.
Der Eintritt ist frei! Das Volkskundemuseum ist barrierefrei.
NEU: Facebook-Seite zur Veranstaltung!
https://www.facebook.com/OELGRF/

Auf den Tisch legen (Tag 1)
Fr. 20. Oktober 2017, 17.00–20.00

17.00–17.30
70 Jahre: Bilder & Stationen
Kurze Besichtigung & Besprechung der Exponate und Begrüßung.
ab 17.30
Tischgespräch 1: „Nie wieder …!“
Wer und was ist die ÖLGR? Versuch einer Bilanz
Die Ravensbrück-Überlebenden waren 1947 die ersten, die sich in Österreich zu einer Lagergemeinschaft – zur ÖLGR – zusammenschlossen. Die ÖLGR setzte sich weitreichende Ziele, die die politische Arbeit während des Nationalsozialismus, den Kampf für Demokratie und Frieden, gegen Diktatur, Krieg und Nazismus fortschrieben.
In diesem Tischgespräch lassen wir die vielfältigen Tätigkeiten der ÖLGR Revue passieren, versuchen jedoch auch eine Einschätzung: Konnte sie ihre Ziele erreichen? Ist das Ziel „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ überhaupt erreichbar? Wie ist ihr gesellschaftlicher, (bildungs-) politischer Beitrag für die österreichische Gesellschaft zu bewerten? Und was bedeutet der Befund dieses Tischgesprächs für die zukünftige Arbeit der ÖLGR & FreundInnen?
ab ca. 20.00 bis 21.30 Uhr Ausklang mit Buffet

Auf den Tisch legen (Tag 2)
Sa. 21. Oktober 2017, 10.00–20.00
Tischgespräche, Präsentationen, Konzert

10.00–12.30
Tischgespräch 2: Vermächtnis
Das Vermächtnis der KZ-Überlebenden als Auftrag an die Nachgeborenen. Die Bedeutung einer Lagergemeinschaft heute.
2005 haben die „Ravensbrückerinnen“ die Leitung der ÖLGR an die nachfolgenden Generationen übergeben und ihre Erwartungen in einem Vermächtnis festgehalten. In diesem Tischgespräch möchten wir die Aufgaben und die Bedeutung einer Lagergemeinschaft heute (gemeinsam) ergründen: Wie können wir diesem Auftrag unter den aktuellen Rahmenbedingungen gerecht werden? Wie kann Erinnerungspolitik ohne die Zeitzeuginnen aussehen? Wie lassen sich Widerstand und Verfolgung von Frauen im Nationalsozialismus mehr als 70 Jahre später noch ansprechend vermitteln? Welche Erfahrungen mit Jugendlichen gibt es dazu bereits?
12.30–13.30 Mittagspause
13.30–14.00
Ausstellung „Heimat : machen“
Kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung „Heimat : machen. Das Volkskundemuseum in Wien zwischen Alltag und Politik“.
Die nunmehr 100-jährige Nutzung des Hauses als Museum ist Anlass, über die eigene Geschichte, über Positionierungen und Handlungen im Namen von „Volkstum“ und „Heimat“ nachzudenken.
14.00–15.00
Vilma Steindling
Eine jüdische Kommunistin im Widerstand. Buchpräsentation mit Ruth Steindling & Claudia Erdheim
Diese Publikation zeichnet den Lebensweg von Vilma Steindling nach, die für ihre Ideale ihr Leben aufs Spiel setzte und die trotz schwerwiegender Traumatisierungen wieder zurück ins Leben fand. Über das Leid, das sie erfahren hatte, sprach sie wenig. Die Autorinnen setzen sich über sehr persönliche Zugänge auch damit auseinander, welche Folgen das für ihre Kinder und Enkelkinder hatte.
15.00–15.30 Kaffeepause
15.30–18.00
Tischgespräch 3: „Der lange Schatten“
Bezug nehmend auf die vorangegangene Buchpräsentation wollen wir in diesem Tischgespräch verschiedene Formen der Tradierung, aber auch das Schweigen innerhalb der Familien besprechen. Wie wurde mit der eigenen Lebensgeschichte, der Traumatisierung, den Erinnerungen innerhalb der Familien, v.a. den Kindern gegenüber, umgegangen? Unter welchen Langzeitwirkungen litten die Verfolgten? Welche Auswirkungen hat dies auf die zweite und dritte Generation? Und die Tradierung außerhalb des familiären Rahmens? Warum sprachen manche Überlebende erst/nur mit Außenstehenden? Und wie sollen wir in Zukunft mit all den Geschichten umgehen, welche Verantwortung tragen wir?
18.00–19.00 Abendessen
19.00–20.00
Maren Rahmann: Konzert „… schon winkt aus der Ferne die Freiheit” — Lieder aus Konzentrationslagern und dem antifaschistischen Widerstand
Wir lassen die Tischgespräche ausklingen mit Liedern, die vom Leid erzählen, aber auch vom Widerstehen und der Hoffnung auf eine bessere Welt.
Mit Texten von Antonia Bruha, Käthe Leichter, Anna Stiegler, Jura Soyfer u.a.
Musik von Maren Rahmann u.a.

Wir danken dem Volkskundemuseum Wien für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie die freundliche Unterstützung! 

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►VOM LEBEN UND ÜBERLEBEN
Spaziergänge auf den Spuren der Frauen von Ravensbrück in Wien

Sie waren jung und alt, politisch oder gläubig, rassisch verfolgt oder durch unvorhersehbare Willkür in den Vernichtungsapparat des NS-Regimes geraten. Manche waren Kinder, manche sind dort geboren: die Frauen von Ravensbrück.
Vor 70 Jahren haben sich die Überlebenden zusammengeschlossen, um

… die Erinnerung an ermordete Leidensgenossinnen und Familienangehörige wach zu halten
… um das Erlebte zu verarbeiten
… um einander solidarisch beizustehen
… um die Aufarbeitung der NS-Zeit einzufordern
… um den nachfolgenden Generationen zu berichten
… um wieder und wieder gegen eine Wiederholung der Geschichte aufzustehen

 

 

Den Spuren dieser Frauen folgen anlässlich des 70-jährigen Gründungsjubiläums der Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück zwei Frauen*Stadtspaziergänge durch Wien – geleitet von Petra Unger.

Orte des Widerstandes, Orte der Verfolgung, Orte der Erinnerung.
Orte des Gesprächs und der persönlichen Auseinandersetzung.
Im Sinne der Ravensbrückerinnen: Niemals vergessen! Nie wieder!

 


Tour 1
„Träume ich, dass ich lebe“ (Ceija Stojka)
Die Geschichte der Leopoldstadt ist untrennbar mit jüdischer Geschichte und Frauengeschichte verbunden. Dieser Spaziergang erzählt

… von Ansiedelung und Vertreibung
… von Rosa Jochmann, Regine Chum und vielen anderen
… von Orten der Verfolgung, aber auch des Widerstandes und der Solidarität
… von der Leopoldstadt in den ersten Bezirk
… vom Rosa Jochmann Park zum Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes.

Zum Erinnern, zur Mahnung, zum Nachdenken!

Treffpunkt
Rosa Jochmann Park
1020, Weintraubengasse
Endpunkt
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
1010, Wipplingerstr. 6-8

Termine / Kosten (pro Person) / Anmeldung für Tour 1:

 


Tour 2
„Uns bleibt keine Wahl“ Widerstand – Erinnern – Mahnen
Als „Liesl“ wird das berüchtigte polizeiliche Untersuchungsgefängnis von Maria Berner, Barbara Eibensteiner, Leopoldine Weimann, Käthe Sasso und vielen anderen während des Nationalsozialismus Inhaftierten bezeichnet.
In einer Wäscherei werden konspirative Schriften von Widerstandskämpferinnen ausgetauscht und an der Universität tobt der Kampf um Verbleib oder Vertreibung jüdischer Studierender und Lehrender.
Ein Spaziergang an Orte des Widerstandes, des Erinnerns und des Mahnens.

Treffpunkt
ehem. polizeiliches Untersuchungsgefängnis
1090, Rossauer Lände 5-9
Endpunkt
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
1010, Wipplingerstr. 6-8

Termine / Kosten (pro Person) / Anmeldung für Tour 2:

 


Praktisches
Dauer: Ein Spaziergang dauert maximal 2,5 Stunden.
Anmeldung: Anmeldung per E-Mail oder Telefon (s.o.) ist erforderlich.
Bei Anmeldung über die Telefonnummer der ÖLGR/F (0650/48 00 636) bitte möglichst eine SMS unter Angabe des Namens und des Teilnahmewunsches schicken!
Es wird auch um Abmeldung gebeten. Teilnehmer_innen auf der Warteliste wird damit die Möglichkeit geboten, doch noch mitgehen zu können.
Teilnehmer_innenbegrenzung: Bis zu einer Teilnehmer_innenzahl von 25 Personen sind keine Kopfhörer-Systeme erforderlich.
Kopfhörer-System: Ab 25 Anmeldungen werden Kopfhörer-Systeme in Kooperation mit Voice2Go organisiert, um die akustische Qualität auch mit einer höheren Teilnehmer_innenzahl garantieren zu können. Die Verwendung der Kopfhörer ist nicht verpflichtend.
Wetter: Die Rundgänge finden bei jedem Wetter statt,

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Die Veranstaltungsreihe „70 Jahre ÖLGR/F“ wurde ermöglicht durch:

Eine Publikation zu den Themen der gesamten Veranstaltungsreihe ist in Planung und wird Ende 2017, Anfang 2018 allen Mitgliedern der ÖLGR/F kostenlos zugeschickt werden.
Werden auch Sie Mitglied! 

Delegiertenkarte von Irma Trksak (1947); Privatarchiv

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►WEITERE VERANSTALTUNGEN …
… im Rahmen der 70-Jahr-Feierlichkeiten der ÖLGR/F
(Anmeldungen hier nie erforderlich; Eintritt immer kostenlos)

Antifeminismus & Rechtspopulismus
Vortrag und Diskussion mit Rebekka Blum
Fr. 27. Oktober 2017, 19.00, für Frauen
FZ, Währingerstr. 59/ Eingang Prechtlgasse (bei schwarz-roter Tür läuten), 1090 Wien
Antifeminismus und „Anti-Genderismus“ sind Bestandteil und Strategie des (politischen wie auch des religiösen) Rechtspopulismus. Wer gegen Gleichstellung, veränderte Geschlechterverhältnisse und einen angeblichen „Gender-Wahn“ wettert, erhält Zustimmung bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein. Antifeministische Hetze kleidet sich mit familien- und kinderfreundlichen Argumenten nämlich gern in ein bürgerliches Mäntelchen. Auf (partei-) politischer Ebene kommt es dabei regelmäßig zu inhaltlichen und personellen Überschneidungen antifeministischer und rechtspopulistischer Gruppen wie der AfD und dem Front National. Zudem gehen katholische und evangelikale Gruppierungen eng mit antifeministischen Bestrebungen einher. Wie funktionieren diese Strategien und worauf beruht diese Hetze?
In Kooperation mit dem FZ – autonom feministisches FrauenLesbenZentrum Wien.

Warum die Wunde offen bleibt
Ein Film von Marika Schmiedt. A © 2016, 80 min, danach Gespräch mit Marika Schmiedt
Fr. 3. November 2017, 19.00
DÖW, Altes Rathaus, Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien
Der Film Warum die Wunde offen bleibt beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des Holocausts an Roma und Sinti durch die zweite und dritte Generation und bringt Geschichte in Relation zu aktuellen Diskriminierungen und Verbrechen gegen Roma und Sinti. Damit verdeutlicht Marika Schmiedt die Notwendigkeit und Dringlichkeit umfassender Auseinandersetzung: geschichtlich, familiär, psychoanalytisch und nicht zuletzt politisch.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands

Erinnern und Gedenken – heute!
Feministisches antifaschistisches Gedenken führt konsequent zum Heute: Information & Diskussion
Fr. 1. Dezember 2017, 19.00
FZ, Währingerstr. 59/ Eingang Prechtlgasse (bei schwarz-roter Tür läuten), 1090 Wien
Seit 2001 gestalten Autonome Feministinnen ein Feministisches Gedenken bei der Befreiungsfeier in Mauthausen – v.a. an jene Frauen, die vom KZ Ravensbrück ins KZ Mauthausen gebracht wurden, um im Lagerbordell zu arbeiten. Diese Initiative ist der fortlaufende Versuch, im Hier und Heute Kontinuitäten des Nationalsozialismus aufzuzeigen, sie zu beenden, klare feministische antifaschistische Praxen zu entwickeln und sie mit dem Auftrag „Niemals vergessen“ zu verbinden.
In Kooperation mit dem FZ – autonom feministisches FrauenLesbenZentrum Wien.

Ausstellung: Die Gedenkkugel …
… für die lesbischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Ausstellung zur aktuellen Auseinandersetzung um ein Denkmal für die verfolgten und ermordeten lesbischen Frauen im ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück.
5.–8. Oktober 2017 (während des Europäischen Lesben*Congress)
Brotfabrik Wien, Absberggasse 27, 1100 Wien
9. Oktober – 20. Dezember 2017 im FZ, Währingerstr. 59/ Eingang Prechtlgasse (bei schwarz-roter Tür läuten), 1090 Wien
Die Initiative „Autonome feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich“ hat 2015 im Rahmen der 70. Jahresfeier zur Befreiung des Frauen-KZ Ravensbrück eine Gedenkkugel für die ermordeten Lesben in Ravensbrück niedergelegt. 2016 hat sie einen offiziellen Antrag für den Verbleib der „Gedenkkugel“ eingereicht, der vom Internationalen Ravensbrück Komitee und u.a. von der Österreichischen und Deutschen Lagergemeinschaft Ravensbrück unterstützt wird. Die Beiräte der Stiftung haben die Entscheidung über den Verbleib der Gedenkkugel aufgrund kontroverser Diskussionen bis heute verschoben, weil infrage gestellt wird, dass es Verfolgung von Lesben im Nationalsozialismus gegeben hat. Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Initiative und Beiträge zur Auseinandersetzung.
In Kooperation mit der Initiative „Autonome feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich“. Informationen: www.feministischewiderstandstage.de

Eine Aktivistin der ÖLGR/F mit der Winkelfahne vor dem Denkmal für die Gestapo-Opfer am Morzinplatz, Wien

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